Ghost Rider

[inspic=279,right,fullscreen,150]Jonny Blaze ist ein junger Motorad Stuntfahrer, der zusammen mit seinem Vater halsbrecherische Shows auf Jahrmärkten vorführt. Eines Tages erfährt Jonny dass sein Vater an Krebs erkrankt ist. Wenig später taucht der Teufel auf und bietet Jonny ein Geschäft an. Der Teufel will seinen Vater von dem Krebs befreien, dafür überlässt Jonny ihm seine Seele, sodass diese später vom Teufel nach freiem Belieben eingesetzt werden kann. Jonny stimmt zu, wenn auch auf eine nur halb freiwillige Weise. Doch, der Teufel ist nicht ganz ehrlich.
Es vergehen viele Jahre, bis der Teufel Jonny aufsucht um ihn zum Ghost Rider zu machen. Seine Aufgabe ist es den Teufels‘ Sohn zurrück in die Hölle zu bringen.

Ghost Rider ist leichtverdaulich und nett anzusehen. Der Stil ähnelt den anderen Marvel Comicverfilmungen sehr. Die Geschichte wird gut erzählt und ist gespickt von einigen kleinen Lachern. Recht nett sind die Computer animierten Elemente, wie z.B. das Motorad des Ghost Riders.
Wer auf schicke Feuereffekte steht und auch sonst nichts gegen recht anspruchslose Actionfilme hat, muss sich diesen Film ansehen.

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