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shake shake shake

Als krönenden Abschluss meines Semesters und der scheinbar nie endenden Aufgaben, saß ich gestern … öh heute … also seit gestern Abend im FH eigenen Audio/Video Studio und arbeitete an meiner letzten Abgabe.

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Dieses scheiß Programm … Shake wollte einfach nicht so wie ich wollte.

Das ging dann bis kurz vor 5:00. Es tauchten dann auch schon die Putzkolonne ein, die mich ganz verwundert anguckte, dass ich da immer noch sitze. Man, zum Glück war das die letzte Abgabe.

Bei Gelegenheit werde ich natürlich hier auch noch das Ergebnis dieser Odyssee kund tun.

Kaffeezombie

Ooohh … oooohhhohooohoo … viel zu wenig Schlaf hatte ich den letzten Tagen. Irgendwie scheint die Zeit nur so wegzurennen und dann auch teilweise an mir vorbei – und die Arbeit wird nicht wirklich weniger.
Kaffee ist in solchen Zeit wohl bester Freund und schlimmster Feind.

Durchhalten, nur noch ein paar Tage und dann ist das hier zu ende.

In diesem Sinne: noch eine Tasse bitte.

Benommen

boah krass … ich sitze grad seit knapp um 9:00 an so einer völlig blöden Programmieraufgabe … scheiß C++ … ich raff jetzt gar nichts mehr … ich hab wohl zu viel Kaffee getrunken … ob ich jetzt schlafen kann, wahrscheinlich nicht … Augenringe “vorprogrammiert” :)

me->arbeit(null); me->lastAction(switchOff(&everything); me->moveTo(&bed); free(me->brain); while(getTime()<formatTime("7:30")){ me->sleep(); }

Ich verstehe mich selber nicht richtig. Eigentlich ist es ja jedes Semester das gleiche und mittlerweile habe ich das ja schon drei mal mitgemacht und müsste eigentlich wissen wie es kommt. Aber irgendwie klappt die schwammige Zeitplanung vom Anfang des Semesters nicht so richtig.

Einige Professoren scheinen völlig auszublenden dass wir nicht nur an ihren Vorlesungen teilnehmen. Ja ich weiß, das klingt jetzt sehr nach typisch jammernden Studenten, der die ach so bösen Profs für alles die Schuld in die Schuhe schiebt. Aber teilweise ist es echt völlig abgehoben was die mit uns machen. Erst letzte Woche wird aus einer Vorlesung ohne Prüfung, eine mit einer schriftlichen Prüfungsleistung. Andere lieblings Professoren verteilen Abgaben die an Zeitaufwand und letztendlicher Bewertung völlig aus dem Gleichgewicht sind. Zu diesem Schlamassel kommt dann noch dass man hier und da noch Abgaben und Projektarbeiten fertig machen muss, die bitte schön auch qualitativ was zu bieten haben sollen. Weiterhin muss man natürlich auch noch für die schriftlichen Prüfungen lernen. Und selbstverständlich hat man auch noch die Vorlesungen zu besuchen in den letzten drei Wochen, um nicht nur die letzten wichtigen Hinweise für Klausuren mitzubekommen sondern um auch weiterhin viel neues in die letzten Ecken des qualmenden Kopfes zu packen.
Nicht außer acht zu lassen ist das wenige private Leben, dass man in solchen Tagen hat.

Wenn ich nur nicht schlafen müsste!

15 Jahre – live dabei

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :)
Die FH Brandenburg wird 15 Jahre alt … und man kann sich das Spektakel im Audimax angucken.

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Become a DJ

Da hatte ich mich letzte Woche überreden lassen bei der heutigen (eigentlich schon gestrigen) Timewarp-Studenten-Party den DJ zu mimen. Warum nich dachte ich mir.

Doch irgendwie wollte es nicht so wie ich mir das anfangs vorstellte :) Dass es nicht so einfach wird, den Musikgeschmack der Leute zu treffen war mir klar. Zum Glück kamen die meiste Zeit welche vorbei um ihre Wünsche zu äußern. Doch da war der Haken: was dem einen gefällt, gefällt dem anderen überhaupt nicht.

Tja, und so endetet der Abend bereits um knapp 23:30. Obwohl alles ziemlich gut organiert wurde: Partyspiele für den Anfang, dann ein doch recht großes Feuerwerk (weil es wurde ja Sylvester gefeiert!), und dann noch reichlich zu essen und zu trinken. Doch das IQ leerte sich verdammt schnell. Na ja, dann eben beim nächsen mal.

Back to school

*zack* Da sind die Semesterferien schon zu ende und wie üblich waren die wieder mal viel zu kurz. Jetzt geht’s also wieder weiter, in Semester Nummer 4. Allen Mitstudenten wünsche ich viel Erfolg im neuen Semester.

Marke Eigenbau #3

… Fach Grundlagen Audio und Video. Hier sollten wir einen kleinen Film drehen, richtig mit Storyboard schreiben und so.
Thema: Geld oder Liebe. Einfach mal angucken und wirken lassen.

DivX WebPlayer ist nötig.

Marke Eigenbau #2

Das hier gehört immer noch zum Fach Computeranimation. Diesmal bestand die Aufgabe darin einen Opener zu einer fiktiven TV-Sendung zu erstellen.
Leider hatte ich es nicht geschafft wirklich früh genug damit anzufangen. Also arbeitete ich 3 1/2 Tage vor der Abgabe durch: es heiß also möglichst lange ohne Schlaf aus zu kommen und am Opener zu arbeiten. Das Ergebnis der dreitägigen Selbstquälerei ist: der Opener wurde fertig. Nach einigen Patzern, die wohl auf den selbstauferlegten Zeitdruck beruhten, hatte ich es am Morgen der Abgabe geschafft. Leider ist er nicht besonders schick geworden, wie ich finde, was wohl auch auf den Zeitdruck zurück zu führen ist. Na ja, aber Hauptsache war, ich war fertig und hatte etwas abzugeben.

Das Thema dass ich mir ausgedacht hatte, hier kurz zusammengefasst:

  • Titel der Sendung: Urbamania
  • Zielgruppe: Jugendliche
  • Zu sehen soll sein: Ein Skateboarder, der am Heck eines Autos hängt; Nach dem das Auto quietschend bremst, überholt der Skateboarder und fährt in eine Hinterhofscenerie

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Wie gesagt, leider nicht so besonders schick. Am Anfang zuckelt es ziemlich dolle. Außerdem ist er ein wenig kurz geraten.
Da ich keine passenden Sounds finden konnte, hab ich gleich alle Sounds weggelassen.
(Dem Prof. hats zum Glück gefallen :) )

Und hier nochmal einige Zahlen:
Die reine Erstellungszeit lag bei etwa 40 Stunden. Etwas über 13 Stunden dauerte das Rendern der 12 Sekunden Animation im DV-PAL Standart, via Net Render (mit 1x 1,6GHz AMD, 1,4GHz AMD und 1x 1,8GHz AMD64). Das Filmchen besteht aus 310 Halbbildern und hat eine Geschwindigkeit von 25 Bildern pro Sekunde. Die fertige Datei hat eine Größe von rund 45 MB.

Marke Eigenbau #1

Wenn es mittlerweile auch schon ein paar Tage her ist, möchte ich hier mal meine “Werke” vorstellen.

Hier erstmal zwei Aufgaben des Faches Computeranimation. Zur Auswahl gab es einige Aufgaben, ich suchte mir das Schachspiel und das Stillleben Gläser aus. Ziel war es also mit dem Programm Cinema 4d Bilder zu erstellen.

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Erst im Nachhinein musste ich feststellen, dass das eine Glas einen seltsamen rand hat (die Flüssigkeit geht direkt bis zum Glasrand). Da aber die Renderzeiten signifikant lang waren (und ich auch nicht mehr genügend Zeit hatte), ließ ich alles so.