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Es fliegen wieder Knüppel durch die Gegend. Diesmal zum Thema Hausapotheke.

1. Wie siehts in deiner Hausapotheke aus?

Nun ja, eine richtig eigene Hausapotheke hab ich nicht … noch nicht. Wenn dann greife ich in den Schrank von denen die ich meine Eltern nenne:
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Aber eigentlich bin ich nur selten krank und muss da folglich auch nicht so oft was rausholen.

Hier im Wohnheim fällt meine Hausapotheke wie folg aus:
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2. Was ist dein ultimativer Erkältungskiller?

Vitamin C in seiner natürlichsten Form! Also Zitronen, Bananen, Kiwis und Co besorgen und das Zeug zusammen mit (oder im) Tee essen (oder eben trinken) bis es nicht mehr geht … oder die Erkältung weg ist.

Diese Woche hatte ein Kumpel von mir Geburtstag. Wie es sich gehört sind wir zu einem kleinen Umtrunk vorbeigefahren. Der Abend war fröhlich, das Essen schmackhaft und die Getränkeauswahl groß. Die Zeit verging schnell und es kam der Zeitpunkt wo wir uns wieder auf den Rückweg machten. Noch ein freundliches Tschöö und Danke, dann rauf auf die Fahrräder. Diesmal waren alle vorbildlich mit Licht ausgestattet. Immer noch fröhlich fuhren wir den selben Weg zurück, nur mit dem Gedanken zu hause anzukommen.

„GUCK, DA VORNE!“ Sehr gut zu erkennen stand ein Dienstwagen der örtlichen Polizeiwache in einer dunklen Ecke des Kreisverkehres, der sich uns nährte. Schließlich hatten wir ja diesmal Licht, also keine Bange, vorbei da. Kurz bevor ich auf Höhe des Freund-Und-Helfers war schalteten sich die Scheinwerfer ein. Dann Motorengeräusch. „ANDERS RUM“ schalte von hinten. Doch wir waren schon so gut wie am Kreisverkehr vorbei. Aus Spaß an der Freude nutze ich den Schwung der vor mir liegenden Senke, unter den Bahngleisen durch. Beherzt um die Ecke. Was für ein Spaß! Mein Lächeln verschwand langsam mit dem Erkennen des Autos vom Kreisverkehr, dass sich mit erhöhter Geschwindigkeit nährte. Sie biegten vor mir in die Busschleife ein und kamen mir nun entgegen. Meine beiden Kumpels fuhren auf der Straße, hinter ihnen ebenfalls ein metallic-silber-grünes Auto. Kein Blaulicht zu sehen. „Du hast nichts falsch gemacht“, beruhigte ich mich und fuhr immer noch schnell an den bereits stehenden Polizisten vorbei. Ein kurzer Blick – die Türen sind noch geschlossen. „öööHHEEEY !!!“ Meine Kumpels waren nun kurz vor mir. „HIER HER, LOOS!“ Ein Blick nach hinten erklärte die liebliche Stimme die ich vernahm. Die beiden freundlich drein blickenden Polizeibeamten winkten uns aufgeregt zu sich ran. Ich ahnte schon, das wird ein Spaß.

„Gutn Abend! [an dieser Stelle bin ich mir über den genauen Wortlaut unsicher, deswegen bleibt dies der Phantasie des Lesers überlassen]
Es folgte das allseits bekannte Prozedere: Perso abgeben; dann frage ich überfreundlich nach dem Dienstausweis; die nette Politesse guckt verwundert und muss zurück zum Auto den Ausweis rauskramen; Sie zeigt ihn und sagt „Sind’se zufrieden?“; Ich greife zum Ausweis; Sie zuckt zurück „Den düürfen Sie nich anfassen!!“; Ich diskutiere kurz warum ICH ihren nicht anfassen sie aber meinen; darauf folgt eine kleine Einführung in die Dienstvorschriften; Schließlich lasse ich mir den Grund für das Mitternächtliche Treffen erklären.

„Meine Herren, Sie haben den Fahrradweg in falscher Richtung genutzt!“ … „öh!?“, denke ich, und sage „Ich bin doch aufm Fußweg gefahren“. Die Politesse stutzt und guckt für einen winzigen Augenblick hilfesuchend zu ihrem Kollegen im Hintergrund des Geschehens. Schnell stellt sie ihre Autorität wieder her.

Wir beginnen selbstbewusst zu diskutieren und lassen uns alles mögliche erklären, nachdem wir wussten dass die beiden bis 6:00 Dienst haben und demnach genügend Zeit. Nach etwa 30 Minuten weißt uns die mittlerweile etwas lockere Politesse darauf hin dass wir uns nun entscheiden müssten, da sie zwar bis um 6:00 Dienst hätte aber nicht genügend Zeit um mit uns ewig zu quatschen.

Kurzer Hand bekommen wir alle einen solchen schicken Zettel:

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Danach fuhren die beiden zurück zur Wache, Berichte schreiben wahrscheinlich.
Nur ob sich die insgesamt 45 Euro gelohnt haben, wenn man denkt dass der Motor über eine halbe Stunde lief, es ja nachts am Wochenende war und die Bullen sicherlich entsprechende Nacht- und Wochenendzuschläge bekommen, möchte ich bezweifeln.

Und die Moral von der Geschicht, rufen die Bullen öhey – fahr‘ schneller, so zahlst du nicht. 🙂

Umgezogen

In Folge von Sanierungsarbeiten am Hause slowpoke haben sich einige neue Mietparteien gebildet, die nun auch eine eigene Adresse haben. So hat zum Beispiel MeinBlog die Adresse brianhoffmann.slowpoke.de/meinblog. MeinBlog bestand auf Sonderkonditionen und bekam, trotz des Protestes der restlichen Mieter, eine professionelle Renovierung auf den neuen Standart 2.0.5. Die Mieter haben angekündigt keine Einweihungspartys zu machen, da man ja nur im Hause umgezogen sei.

Bund

Bund? Wohl ehr einfarbig! Langweilig! Ich hasse Bund … also den Bund. Musste zum zweiten (in Zahlen 2) Mal zum Kreiswehrersatzamt. Aber nicht nach Frankfurt (Oder) wie beim ersten Mal … NEE … nach Cottbus. Warum? Weil wir deutsch (mit DER Betonung) sind und alles kompliziert machen müssen. Bahhhh! Diese blöde Untersuchung hat nich länger als 30 Minuten gedauert, anwesend war ich über drei (in Zahlen 3) Stunden. Tja, ich fands sooo schöön da, deswegen bin ich länge dageblieben. Pah! Warten musste ich, wobei, ist ja nichts neues. Trotzdem völlig unnötig.

Voll geil: Der „Kontaktsoldat“ in der Ecke des Wartebereiches hat neben Kreuzworträtzeln, Bürostuhl-Hebel begutachten und an die Wand starren, Nichts gemacht.
Die erste Ablöse am Anmeldetisch, eine Reihe weiter, ist vorm Bildschirm eingeschlafen! Also so mit Augen zu und nicht bewegen !!! Unglaublich.

Tja und letzendlich war alles irgendwie umsonst. Bis auf den obligatorischen Hoden-Leisten-Abtaster mit darauf folgenden, sportlich überzeugenden 20-Kniebeugen-in-bis-auf-die-Unterhose-ausgezogen – das habe ich naatüürlich genossen. 😉 SEHR! Na jedenfalls sind die nicht mit mir klargekommen, da ich ja schon für zwei (in Zahlen 2) weitere Jahre zurückgestellt bin. Und auf Grund dessen ist den ihr absolut geiles Verwaltungsprogramm abgekackt ist, weil das nicht erwartet hat das ich als erneut-T2-gemusterter schon vom Wehrdienst zurückgestellt bin. ZACK Alle Daten weg. Also wirklich weg! Ich durfte dann schon mal nach hause. Die haben sich dann noch damit beschäftigt alles von dem Ausdruck abzutippen. 😀

Son Schwachsinn, alles wie bei der ersten Musterung. Ne Kurze Frage ob sich was bei mir geändert hat, hätte gereicht. Na ja, schließlich wollen wir ja Arbeitsplätze sichern *hehe*