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	<title>MeinBlog &#187; abgezockt</title>
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	<description>Das Leben des Brian</description>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://brianhoffmann.de/meinblog/alles/mitternachtliches-treffen-eine-wahre-geschichte/" title=""></a>Diese Woche hatte ein Kumpel von mir Geburtstag. Wie es sich geh&#246;rt sind wir zu einem kleinen Umtrunk vorbeigefahren. Der Abend war fr&#246;hlich, das Essen schmackhaft und die Getr&#228;nkeauswahl groß. Die Zeit verging schnell und es kam der Zeitpunkt wo &#8230;<p class="read-more"><a href="http://brianhoffmann.de/meinblog/alles/mitternachtliches-treffen-eine-wahre-geschichte/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://brianhoffmann.de/meinblog/alles/mitternachtliches-treffen-eine-wahre-geschichte/" title=""></a><p>Diese Woche hatte ein Kumpel von mir Geburtstag. Wie es sich geh&ouml;rt sind wir zu einem kleinen Umtrunk vorbeigefahren. Der Abend war fr&ouml;hlich, das Essen schmackhaft und die Getr&auml;nkeauswahl groß. Die Zeit verging schnell und es kam der Zeitpunkt wo wir uns wieder auf den R&uuml;ckweg machten. Noch ein freundliches Tsch&ouml;&ouml; und Danke, dann rauf auf die Fahrr&auml;der. Diesmal waren alle vorbildlich mit Licht ausgestattet. Immer noch fr&ouml;hlich fuhren wir den selben Weg zur&uuml;ck, nur mit dem Gedanken zu hause anzukommen.</p>
<p>&#8220;GUCK, DA VORNE!&#8221; Sehr gut zu erkennen stand ein Dienstwagen der &ouml;rtlichen Polizeiwache in einer dunklen Ecke des Kreisverkehres, der sich uns n&auml;hrte. Schließlich hatten wir ja diesmal Licht, also keine Bange, vorbei da. Kurz bevor ich auf H&ouml;he des Freund-Und-Helfers war schalteten sich die Scheinwerfer ein. Dann Motorenger&auml;usch. &#8220;ANDERS RUM&#8221; schalte von hinten. Doch wir waren schon so gut wie am Kreisverkehr vorbei. Aus Spaß an der Freude nutze ich den Schwung der vor mir liegenden Senke, unter den Bahngleisen durch. Beherzt um die Ecke. Was f&uuml;r ein Spaß! Mein L&auml;cheln verschwand langsam mit dem Erkennen des Autos vom Kreisverkehr, dass sich mit erh&ouml;hter Geschwindigkeit n&auml;hrte. Sie biegten vor mir in die Busschleife ein und kamen mir nun entgegen. Meine beiden Kumpels fuhren auf der Straße, hinter ihnen ebenfalls ein metallic-silber-gr&uuml;nes Auto. Kein Blaulicht zu sehen. &#8220;Du hast nichts falsch gemacht&#8221;, beruhigte ich mich und fuhr immer noch schnell an den bereits stehenden Polizisten vorbei. Ein kurzer Blick &#8211; die T&uuml;ren sind noch geschlossen. &#8220;<em>&ouml;&ouml;&ouml;HHEEEY </em>!!!&#8221; Meine Kumpels waren nun kurz vor mir. &#8220;<em>HIER HER, LOOS!</em>&#8221; Ein Blick nach hinten erkl&auml;rte die liebliche Stimme die ich vernahm. Die beiden freundlich drein blickenden Polizeibeamten winkten uns aufgeregt zu sich ran. Ich ahnte schon, das wird ein Spaß.</p>
<p>&#8220;Gutn Abend! <em style="font-size: 9pt">[an dieser Stelle bin ich mir &uuml;ber den genauen Wortlaut unsicher, deswegen bleibt dies der Phantasie des Lesers &uuml;berlassen]</em>&#8221;<br />
Es folgte das allseits bekannte Prozedere: Perso abgeben; dann frage ich &uuml;berfreundlich nach dem Dienstausweis; die nette Politesse guckt verwundert und muss zur&uuml;ck zum Auto den Ausweis rauskramen; Sie zeigt ihn und sagt &#8220;Sind&#8217;se zufrieden?&#8221;; Ich greife zum Ausweis; Sie zuckt zur&uuml;ck &#8220;Den d&uuml;&uuml;rfen Sie nich anfassen!!&#8221;; Ich diskutiere kurz warum ICH ihren nicht anfassen sie aber meinen; darauf folgt eine kleine Einf&uuml;hrung in die Dienstvorschriften; Schließlich lasse ich mir den Grund f&uuml;r das Mittern&auml;chtliche Treffen erkl&auml;ren.</p>
<p>&#8220;Meine Herren, Sie haben den Fahrradweg in falscher Richtung genutzt!&#8221; &#8230; &#8220;&ouml;h!?&#8221;, denke ich, und sage &#8220;Ich bin doch aufm Fußweg gefahren&#8221;. Die Politesse stutzt und guckt f&uuml;r einen winzigen Augenblick hilfesuchend zu ihrem Kollegen im Hintergrund des Geschehens. Schnell stellt sie ihre Autorit&auml;t wieder her.</p>
<p>Wir beginnen selbstbewusst zu diskutieren und lassen uns alles m&ouml;gliche erkl&auml;ren, nachdem wir wussten dass die beiden bis 6:00 Dienst haben und demnach gen&uuml;gend Zeit. Nach etwa 30 Minuten weißt uns die mittlerweile etwas lockere Politesse darauf hin dass wir uns nun entscheiden m&uuml;ssten, da sie zwar bis um 6:00 Dienst h&auml;tte aber nicht gen&uuml;gend Zeit um mit uns ewig zu quatschen.</p>
<p>Kurzer Hand bekommen wir alle einen solchen schicken Zettel:</p>
<p>[inspic=257,,fullscreen,450]<br />
Danach fuhren die beiden zur&uuml;ck zur Wache, Berichte schreiben wahrscheinlich.<br />
Nur ob sich die insgesamt 45 Euro gelohnt haben, wenn man denkt dass der Motor &uuml;ber eine halbe Stunde lief, es ja nachts am Wochenende war und die Bullen sicherlich entsprechende Nacht- und Wochenendzuschl&auml;ge bekommen, m&ouml;chte ich bezweifeln.</p>
<p>Und die Moral von der Geschicht, rufen die Bullen &ouml;hey &#8211; fahr&#8217; schneller, so zahlst du nicht. <img src='http://brianhoffmann.de/meinblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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