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auf'm Busbahnhof

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Zieht euch das mal rein!!! Ich sitze in Oslo am Busbahnhof!!! Und surfe und blogge wie wild … am Busbahnhof!!!!

Ich liebe Norwegen! Ich liebe es!!!

Hoch hinaus

Heute waren wir (Fabian, Marco, ich) die neu eröffnete Kletterwand in Fjellhallen (ein riesiger Trakt im Inneren eines Berges, früher mal für die Olympischen Spiele genutzt … oder auch als Bunker? ) einweihen.

Anfangs sah es noch ganz nett aus. Als ich dran war mit klettern ging es auch noch bis zum Drittel des Aufstiegs. Dann fingen die Hände an zu zittern. Und mit dem Wissen der Tatsache das Fabian bisher nur einmal gesichert hat fing es an etwas mulmig zu werden. Doch recht zögerlich habe ich es dann noch bis ganz oben geschafft. Allerdings nicht mehr beim Zweiten und Dritten Versuch.

Klettern an einer 10 Meter hohen Wand ist eben doch etwas anders als Bouldern an einer 2 Meter Wand :)

Auf zur Bildergalerie!

Vaskedag

Gestern war so eine Art Frühjahrsputz (das muss zwei mal im Jahr gemacht werden). Prinzipiell kein Problem, nur wer die Küche die ich hier mit den anderen Norwegern nutze schon mal gesehen hat würde da nicht freiwillig rein wolllen.

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Ja so zum Beispiel sieht es dann schon mal aus. Und das ist noch nicht mal das schlimmste :)

[inspic=331,left,fullscreen,thumb,:vask] Also wurden gestern Abend kurzer Hand Türen entfernt, Schränke geleert und Kühlschränke rausgeschoben. Warum raus schieben? Na weil erstens dahinter sauber gemacht werden muss und zweitens weil die Kühlgeräte unter die Dusche mussten zum Abtauen – ganz klar!

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NO update

In Norwegen wird’s kälter – endlich!

In der Galerie sind in paar Fotos sind dazu gekommen

Fiber

Fiber, zu deutsch Faser, ist die Studentenzeitung hier an der Uni in Gjøvik (Høgskolen i Gjøvik).
Und hier gibt es jetzt exklusiv eine Doppelseite aus jener.

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Es handelt sich dabei um einen “traditionellen” Lauf der Erstsemestler der Medien Studiengänge durch die Stadt. Sie müssen verschiedene, weniger angenehme und gar nicht schöne, Aufgaben erledigen um Punkte zu bekommen.

Aber das soll eigentlich nicht Bestandteil meines Beitrags hier sein. Sondern: Ich habe den Fotografen gemacht. Cool oder!?

Ist ein Arzt anwesend !?

In vielen Jahren, lange Zeit nach diesem Ereignis, wird man die Leute darüber reden hören. Es werden atemberaubende Geschichten erzählt, die beschreiben wie unglaublich es doch war, was dieser Heros zu Norwegen leistete um zu überleben.

Im Angesicht des Todes hing er an der felsigen Wand. Seine riesigen Pranken krallten sich in den Felsen. Nichts vermochte ihn von der Wand zu bekommen, nicht mal der aufgebrachten Zephyr, der um ihn herum wütete. Er ließ sich nicht unterkriegen und mit Virtus’ Unterstützung zog er sich mit seinen bloßen Händen gen Himmel.
Doch plötzlich, er verspürte einen unglaublich brennenden Schmerz in seiner Hand. In seiner rechten Hand, die stärkere von beiden. Immer noch angetrieben von seinem Willen dem Tode zu trotzen, kämpfte er weiter. Der Schmerz wurde immer stärker.
Fast hätte er den Gipfel erreicht, doch die Kräfte schwindeten – der Schmerz war nun nicht mehr auszuhalten, es war als würde man ihm die Hand abtrennen wollen. Unser Heros machte einen letzten Versuch den Fels zu bezwingen. Doch, er rutschte ab. Er konnte sich nicht mehr halten und fiel. Im Flug zog sein ganzes Leben an ihm vorbei: die vielen fernen Länder die er bereiste, all die Menschen denen er aus der Armut half, all die Reichtümer und Schätze die er sein Eigen nannte … all das, würde er nie wieder zu Gesicht bekommen. Der tödliche Boden kam schnell näher. Er schlug auf. Und blieb regungslos liegen.

… ? …

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SCHNEEEEEEEEE

Die Vorhersagen stimmten – Es schneit :)

Der Sturm vor der Ruhe

Ebend auf’m Flur:

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Für’s Protokoll: Ich war in meinem Zimmer, die Tür war geschlossen.
(Das Klackern einfach ignorieren :) )

Und nun, nun ist plötzlich Ruhe. Ja fast schon Totenstille. Erschreckend!

Drei Stunden fahrt mit dem Bus – ins Nirgendwo! Dass unser Zielort nicht ganz so viele Menschen beherbergt, sah man schon an den immer enger werden Straßen. Anfangs wurden sie nur schmaler. Dann verloren sie aber auch noch an “Substanz” und wurde immer mehr zu einem Schotterpfad. Das schien dem Busfahrer gar nicht zu stören. Der fuhr, auf der schlängeligen Straße so weiter als wäre da weder Berg noch wenig Platz.

Endlich angekommen, stürzen wir erstmal alle in unsere Hütten. Diese sind einfach und rustikal. Sogar so rustikal, dass selbst der Klopapierhalter aus Holz ist. Als erstes wurde der Kühlschrank gefüllt:´

Grundverpflegung

Danach hieß es dann warten. Zum Beispiel dass alle fertig sind, oder dass alle zur “Futterstelle” gehen, dass jemand die Tür zum Restaurant (oder besser: da wo wir gesessen und gegessen haben) aufmacht, dass der Alarm ausgeht, dass die komischen Kennenlernspiele zu Ende sind, dass der Grill endlich einsatzbereit ist, …

 

Einige halb verbrannte Bürger und typische norwegische Hotdogs (Grillwürste eingerollt in kaltem dünnem Fladenbrot) später, waren dann alle gesättigt. Zeit für ein Quiz :)

 

… der Abend vergeht … die Nacht wird immer länger …

 

Am nächsten Morgen, noch etwas schläfrig von der gestrigen Geburtstagsfeier, ging es dann auf den benachbarten Berg. Viele sagen kann man dazu nicht, da lass ich lieber Bilder sprechen:

 

Unten wieder angekommen, schnappte man sich ein gut gekühltes Blondes und genoss die frische Bergluft.
Mit dem immer näher kommenden Abend wurde entschieden das Essen vorzubereiten. Ich half mit und kochte Reis, 3kg auf einmal – wie stark Reis doch aufquellt.
Nach dem Abendmahl und einigen netten Unterhaltungen, begab man sich dann zur zweiten Runde des Quiz. Mein Gruppe machte den zweiten Platz. Danach wurde noch bis früh in den Morgen gefeiert.

Moment mal!

Blick auf die Uhr: kurz vor 13:00 Uhr. Blick zum Himmel, wieder zur Uhr.

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Sollte der Mond nicht irgendwann mal Pause machen?!